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03.03.2018 - Rübezahl
Wir sollten uns ALLE ein wenig ehrfurchtsvoller gegenüber der Natur verhalten...die für so viele Menschen scheinbar nur dazu ist,um sie auszubeuten.
Ok...Windräder sind besser als Atomkraftwerke.
Aber es ist immer selbstverständlich, alles zu jeder Tag und Nachtzeit zur Verfügung zu haben. WARUM ????
Ich hätte überhaupt kein Problem damit, meinen Energiehaushalt einzuschränken, wenn ich dadurch diese häßlichen Windräder...die unsere wunderschönen Blick verschanden...stoppen könnte !!!
Es geht immer um Geld.Das ist sehr traurig !!!

03.03.2018 - Nicola Hövelmann
Liebe HavixbeckerInnen,
lassen wir uns unsere Natur nicht zu Industriegebieten machen!
Wer sich mit fundierten wissenschaftlichen Informationen zur Energiewende beschäftigen möchte, dem empfehle ich folgenden Link:

https://youtu.be/rV_0uHP3BDY

03.03.2018 - Irmgard und Albert Röser
Wir unterstützen den Widerstand der Bürgerinitiative gegen Windräder in Natrup. Vgl.unseren Leserbrief vom 3. März 2018 im Lokalteil der Westf. Nachrichten.
Irmgard unsd Albert Röser, Havixbeck

03.03.2018 - Josef Bisping
Die Windkrafträder stellen für das Gesamtbild Baumberge eindeutig einen Nachteil dar. Das Erscheinungsbild Baumberge sowie die Nachhaltigen Folgen durch die Bebauung sind langfristig gesehen nicht mehr rückgängig zu machen. So werden sich unsere Kinder noch an den negativen Folgen ärgern, die dann nicht mehr rückgängig gemacht werden können.
Was ist wenn unter Umständen die Windkrafträder wieder abgebaut werden müssen, wer zahlt das ?
Wir sind gegen die Windkrafträder !
Sollen die Bürger der Baumberge Abstimmen.
Dann werden wir sehen .....

03.03.2018 - Dr. Holger Schrade und Bärbel Neumann-Schrade
Sehr geehrte, liebe Nachbarn,
vielen Dank für Ihren jüngst verteilten Flyer "Natruper Windräder".
Sie sprechen die wesentlichen Punkte an, die gegen die Errichtung der Windkraftanlagen in Ihrer unmittelbaren Nähe und unserer weiteren Nachbarschaft sprechen.
Was halten Sie davon, wenn man noch einen Versuch unternehmen würde, die Angelegenheit politisch eskalieren zu lassen? Nach meinem Daführhalten zeugt die fehlende Akzeptanz des Windenergieerlasses 2017 NRW mit seiner neuen Abstandsregelung auf der Ebene kommunaler Entscheidungsträger (Gemeinde und Kreis) von einer recht ignoranten Haltung gegenüber einer durch Wahlen gebildeten Landesregierung, zumal sich in dieser Regierung auch die im Übrigen hier im Kreis Coesfeld überwiegend vertretene politische Meinung wiederfindet.
Vielleicht wäre eine erneute Unterschriftenaktion sinnvoll. Ich glaube, die meisten Bürger unserer Gemeinde sind inzwischen ausreichend sensibilisiert. Abhängig vom Erfolg einer solchen Maßnahme ließe sich vielleicht unsere Umweltministerin - Frau Schulze Föcking - einladen, der die Auswirkungen dieser drei Anlagen vor Augen geführt werden könnten.
Viele Grüße

Holger Schrade und Bärbel Neumann-Schrade

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