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02.03.2018 - Herbert Sperlbaum
Man sollte bedenken:
Ein 200m hohes Windrad auf den vorgesehenen Flächen ist 80m höher als der höchste Baumbergehügel einschließlich Baumbewuchs. Es überragt 70m den Longinusturm.
Die rotierenden Windflügel werden die Strahlen, der hinter den Baumbergen untergehenden Sonne, wie Blinklichter aussehen lassen.

02.03.2018 - Karsten Steinsohn
Auch Sie haben Strom aus Braunkohle genutzt, die abgebaut wurde wo 10.000sende ihre Dörfer und Heimat durch die Bagger verloren haben.
Im Ruhrgebiet gibt es Bergsenkungen und Tagesbrüche, verursacht durch Kohleabbau. Auch diese Kohle wurde verstromt und von der Bevölkerung auf dem Lande gerne genutzt.
Auch sie fliegen in den Urlaub und die Flughafenanwohner haben den Fluglärm durch ihren Urlaubsflieger. Sie nutzen hin und wieder mal eine Autobahn? Auch an dieser wohnen Menschen.
Es geht nicht immer nach dem St.Florians-Prinzip (oder Neudeutsch "NIMBY" .Es ist nun an der Zeit seinen Teil beizutragen!
In Natrup wäre auch Platz für mehr als drei Windräder. Ich bin dafür sie dort zu bauen. Das Ganze als Bürgerwindpark wäre natürlich die Beste Lösung .

02.03.2018 - Manuel Lammert
Ich bin auch für die Errichtung!
Es kann nicht angehen, dass alle gegen fossile Energien wettern! Und alle mit "Atomkraft nein Danke" durch die Gegend gurken! Und dann will niemand Windkraftanlagen vor der Haustür haben! Ist schon ein Widerspruch in sich! Wer "Ökostrom" haben möchte, muss auch mit den Windrädern leben können. Die Trassen werden wohl auch gelegt werden!

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