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09.07.2018 - Ein besorgter Freund der NATUR
Wenn ich die Dimensionen der Windkraftanlagen sehe kann ich nur mit dem Kopfschütteln und ich frage mich „Wie viel ist der menschliche Lebensraum noch wert“.
Das Münsterland ist ein „Touristen Gebiet“ oder anders ausgedrückt möchte es eins sein. Jetzt stellt sich natürlich die Frage, wird die Zahl der Touristen steigen um sich Windkraftanlagen anzusehen oder möchte der Tourist lieber natürliche Natur erleben?
Wenn das Land bzw. der Staat etwas mit erneuerbarer Energie fördern will und muss, sollten wir auf Sonnenenergie setzten und bei allen Eigenheim Besitzern die Dächer mit Kollektoren voll Pflaster.
Auch wenn die Sonne nachts nicht scheint denke ich dass der Beitrag um einiges größer wäre als sich die Gegend mit Gigantischen Windkraftanlagen zu verschandeln und die Natur zu entstellen.
Ich hoffe das die Generation nach uns den Fehler erkennt und die „natürlich gewachsenen“ Windkraftanlagen wieder abbaut und dort platziert wo sie Sinn machen (z.B. Offshore Windparks in Ost- und Nordsee).
Wenn ich alleine sehe wie oft die Windräder an der A43 still stehen stellt sich bei mir erst recht die Frage ob noch mehr Windräder überhaupt sinnvoll sind?
Erneuerbare Energie hin oder her, da es aktuell noch kein „sicheres“ Atomendlager gibt sollten man die Kuh melken so lange Sie Milch gibt. Ich bin nicht gegen erneuerbare Energie aber die Atomreaktoren sind ja nun mal da und produzieren Strom.
In diesem Sinne es lebe die Sonnenenergie.

04.07.2018 - Tian
Ich könnte jetzt hingehen den Beitrag vom 02.03.2018 - Peter Stromberg kopieren.
Er hat genau das geschrieben was auch ich immer sage.
Jeder will alles günstig, preiswert, natürlich, frei von Schadstoffen
und möglichst schon vorgestern haben.
Eingekauft wird im Discounter, die heimischen Geschäfte müssen
mangels Kaufkraft schließen.

09.03.2018 - Heinrich Luftmann
Für alles, was man im Leben macht, gibt es ein Für und ein Wider. Wenn man sich richtigerweise für ein Energiekonzept ohne (oder zumindest möglichst wenig)fossilen Kraftwerken und ohne Kernkraft entscheidet, wird man die mit den Alternativen verbundenen Misslichkeiten auch in Kauf nehmen müssen.

Man kann sich nicht die Hände waschen, ohne sie nass zu machen.

08.03.2018 - Horst Plate
Mein Beitrag zur Diskussion ist ein Bericht der Bi Weinheim über die tatsächliche Leistung von Windkraftanlagen. Nur 5% der Nennkraft, das ist zu wenig für Investitionen. Da sollten wir auf effektivere Lösungen setzen. Man sollte nicht alles im Hauruckverfahren machen, sondern nach neuen Lösungen suchen. Z.B. Sonne chemisch speichern und in Strom umwandeln. Bringt auch neue Arbeitsplätze.

/Users/horstetalp/Desktop/Tatsächliche Leistung von Windkraftanlagen – nur 5% der Nennleistung in Baden-Württemberg?! | Gegenw.webarchive

08.03.2018 - Albert Röser
Das Ehepaar Hülsbusch, das in Nottuln wohnt, wendet sich in einem Leserbrief vom 8.3.2018 im Havixbecker Lokalteil der Westf. Nachrichten gegen die Kritik an den geplanten Windkraftanlegen in Natrup in unserem Leserbrief vom 3.3. und dem von Herrn Jüdefeld vom 28.2. und befürwortet die Windräder in Natrup mit dem Argument, es sei falsch zu sagen "Wir haben nichts gegen regenerative Energien. Nur nicht bei uns! Das ist zu wenig." Interessanterweise wohnt Fam. Hülsbusch in Nottuln, und den beiden "geht" "das Herz auf, wenn Windkraftanlagen sich sanft drehen". In Natrup, in Sichtweite ihres Hauses!

Albert Röser, Havixbeck

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