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08.03.2018 - Horst Plate
Mein Beitrag zur Diskussion ist ein Bericht der Bi Weinheim über die tatsächliche Leistung von Windkraftanlagen. Nur 5% der Nennkraft, das ist zu wenig für Investitionen. Da sollten wir auf effektivere Lösungen setzen. Man sollte nicht alles im Hauruckverfahren machen, sondern nach neuen Lösungen suchen. Z.B. Sonne chemisch speichern und in Strom umwandeln. Bringt auch neue Arbeitsplätze.

/Users/horstetalp/Desktop/Tatsächliche Leistung von Windkraftanlagen – nur 5% der Nennleistung in Baden-Württemberg?! | Gegenw.webarchive

08.03.2018 - Albert Röser
Das Ehepaar Hülsbusch, das in Nottuln wohnt, wendet sich in einem Leserbrief vom 8.3.2018 im Havixbecker Lokalteil der Westf. Nachrichten gegen die Kritik an den geplanten Windkraftanlegen in Natrup in unserem Leserbrief vom 3.3. und dem von Herrn Jüdefeld vom 28.2. und befürwortet die Windräder in Natrup mit dem Argument, es sei falsch zu sagen "Wir haben nichts gegen regenerative Energien. Nur nicht bei uns! Das ist zu wenig." Interessanterweise wohnt Fam. Hülsbusch in Nottuln, und den beiden "geht" "das Herz auf, wenn Windkraftanlagen sich sanft drehen". In Natrup, in Sichtweite ihres Hauses!

Albert Röser, Havixbeck

06.03.2018 - Norbert Möllers
Die von ihnen hervorgebrachten Bedenken sind aus meiner Sicht (wenn auch etwas überzogen und einseitig dargestellt) in Teilen dennoch nachvollziehbar und richtig.
Sicherlich sind diese Bauwerke auch keine ästhetischen Meisterleistungen, aber wie hier bereits mehrfach angeklungen ist, müssen m. M. nach halt alle einen Beitrag zur Energiewende leisten, so auch Havixbeck.
Bei den von ihnen geschickt beschriebenen 1500 m Abständen handelte es sich lediglich um Forderungen der Politik, im derzeitigen Entwurf stehen diese jedoch nicht, sodass hier geltendes Recht die rechtliche Grundlage ist.
Da der derzeit gültige Flächennutzungsplan (Höhenbegrenzung auf 100m), Windenergie nicht den geforderten substanziellen Raum ermöglicht, steht dieser u.a. rechtlich auf sehr wackeligen Beinen. Daher halte ich es nur für sinnvoll und konsequent, aus Sicht der Politik, den Bau von Windkraft durch neue Reglungen in Form eines Flächennutzungsplans so zu gestalten, dass eben nicht überall im Gemeindegebiet die Errichtung von Windmühlen möglich ist, sondern nur in den durch die Landesregierung (auf Basis von Windhäufigkeiten) in der Vergangenheit ausgewiesenen Gebieten.
Durch die Realisierung dieser beiden Windkraftgebiete (Natrup und Herkentrup) kann Havixbeck hoffentlich seinen letzten Platz im Ranking bzgl. des Anteils erneuerbarer Energien der Gemeinden im Kreis Coesfeld verlassen und endlich einen Beitrag zur Energiewende leisten.

04.03.2018 - Detlef Fohrmann
Es geht nicht um die Alternative Atomstrom oder Strom aus Windkraftanlagen.
Es geht darum, die Windkraftanlagen dort zu platzieren, wo diese Giganten möglichst wenig die dort lebenden Menschen beeinflussen.
Deutschland besitzt noch reichlich freie Landschaft mit wesentlich weniger Wohnbebauung, als wie gerade im Münsterland.

Aber offensichtlich ist es momentan total schick, solche Windkraftanlagen dort zu installieren, wo es die momentanen gesetzlichen Vorgaben so gerade eben zulassen. Und schon hat man das Gefühl, auch wir haben etwas für alternative Stromerzeugung getan.

In Wirklichkeit haben wir aber nur den wenigen Investoren die Möglichkeit gegeben, hier vor unserer Baumberger-Haustüre, aus einer subventionierten Industrieanlage Geld zu erwirtschaften.
Dieses Geld fließt paradoxerweise auch dann noch, wenn die Windräder aufgrund zu hoher Einspeisung abgeschaltet werden müssen.

Und wer zahlt die Zeche - alle Verbraucher mit ihrer Stromrechnung und die Anwohner zusätzlich mit ihrer Gesundheit.

Müssen wir diesen Wahnsinn wirklich mitmachen????

Detlef Fohrmann und Christine Schlegel

04.03.2018 - Heinrich Dörries
Es hat sich schon immer als sinnvoll erwiesen, wenn etwas Neues begonnen werden soll, Vor- und Nachteile gegeneinander abzuwegen.In Ihrer Postwurfsendung haben Sie, teiweise leicht übetreibend, die Nachteile dargestellt. Ich stelle Ihnen hier die Vorteile dagegen: Die endlichen fossilen Brennstoffe werden länger, auch noch für folgende Generationen reichen,wenn möglichst viele regenerative Energieen eigesetzt werden können. Wenn weniger fossile Brennstoffe eingesetzt werden, wird sich die Klimaerwärmung abschwächen, wir werden weiter auf den ostfriesischen Inseln Urlaub machen können, die Sturmschäden werden abnehmen, Überschwemmungen seltener werden. Ich würde mich freuen, wenn Sie in Ruhe und Bedacht Vor- und Nachteile abwegen würden, schließlich wollen die Natruper Landwirte auch in Zukunft noch ihre Kühe per Strom melken.

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